Gratis Versand über 100€

14 Tage Preisgarantie

Kostenlose Rücksendung

Jun
2

Alles, was Sie über Hybride wissen müssen

Die ersten Hybride wurden in den 1970er Jahren entwickelt, doch dauerte es 30 Jahre, bis sie sich durchsetzen konnten. Heute gehören Hybride zur Grundausstattung in jedem Bag. Lange Eisen, die schwieriger in der Handhabung sind, sieht man hingegen immer seltener. Die meisten Spieler schwören einfach auf die Vorteile eines guten Hybriden. Worauf also müssen Sie beim Kauf eines neuen Hybriden achten? Wir haben da ein paar Tipps für Sie. Lesen Sie weiter.

Was ist ein Hybrid?

Ein Hybrid ist eine Mischung aus einem klassischen Eisen und einem Fairway-Holz. Der Kopf ist kleiner und kompakter als bei einem Fairway-Holz, und der Schaft ist kürzer. Noch vor einigen Jahren spielte fast jeder mit Eisen 3 und Eisen 4, aber das ist nicht mehr der Fall. Bei den meisten heute verkauften Eisensets ist das Eisen 5 das längste Eisen. Das Aufkommen von Hybriden ist der Hauptgrund dafür. Ein Hybrid gilt als einfacher zu spielen als lange Eisen. Hybride sind vielseitiger und lassen sich in einer Vielzahl von Situationen auf dem Platz einsetzen, nicht zuletzt bei dichtem Gras im Rough, wo ein Hybrid das Gras leichter durchschneidet als ein Eisen es je könnte. Ein Hybrid ist eine verlässliche und sichere Wahl, auf die Sie sich auf dem Fairway, im Rough und am Tee verlassen können.

Für wen eignet sich ein Hybrid?

Hybride eignen sich für jeden Golfertyp. Egal, ob Sie neu in der Welt des Golfsports oder ein Vollzeit-Profi auf der PGA oder LPGA Tour sind. Generell lässt sich sagen, dass ein Hybrid für Spieler von Vorteil ist, die wenige konstant treffen und etwas Hilfe brauchen, um eine höhere Flugbahn zu erreichen.

Worin unterscheiden sich Hybride und Utility-Eisen?

Ein Utility-Eisen, das auch als Driver-Eisen bezeichnet wird, entspricht eher einem herkömmlichen Eisen. Der Unterschied zu einem klassischen Eisen besteht darin, dass die Sohle etwas breiter und das Blade etwas länger ist, was die Fehlerverzeihung erhöht. Utility-Eisen sind eine gute Wahl für Spieler, die eine hohe Schwunggeschwindigkeit haben, das Aussehen eines Eisens bevorzugen und einen niedrigen und vordringenden Ballflug erreichen möchten.

Wie viele Hybride braucht man?

Das hängt davon ab, wie schnell Ihr Schwung ist, aber auch davon, welche Distanzen Sie schlagen wollen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie mit Ihren Eisen Weite zurücklassen, sollten Sie überlegen, ob Sie nicht stattdessen ein zusätzliches Hybrid in Ihr Set aufnehmen. Sie sollten immer ungefähr wissen, wie weit Sie den Ball schlagen. Wenn Sie zum Beispiel feststellen, dass Ihr Eisen 5 und Ihr Eisen 6 eine ähnliche Reichweite haben, sollten Sie das Eisen 5 durch ein Hybrid ersetzen.

Gibt es Hybride mit einstellbarem Loft?

Ja, die gibt es. Aber nicht jedes Modell ist darauf ausgelegt. Hybride mit einstellbarem Loft haben den Vorteil, dass Sie die mögliche Reichweite perfekt auf die anderen Schläger in Ihrem Bag abstimmen können. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie den Schlägerkopf leichter öffnen bzw. schließen können, um die gewünschte Flugbahn zu erreichen. Bei einem höheren Loft schließt sich der Schlägerkopf beim Ansprechen, was dazu beitragen kann, Slice zu verhindern. Bei einem niedrigeren Loft öffnet sich der Schlägerkopf, was Spielern zugute kommt, die dazu neigen, Hooks zu schlagen.

Worauf muss ich bei der Auswahl eines Hybrids achten?

Je mehr Loft ein Hybrid hat, desto leichter ist er zu schlagen. Wenn Sie also einen Schläger suchen, der leicht zu spielen ist, sollten Sie sich für etwas mehr Loft entscheiden. Dabei müssen Sie abwägen, wie weit Sie den Ball schlagen wollen – weniger Loft bedeutet natürlich mehr Weite. Die meisten Spieler haben zwei Hybride im Bag, einen mit einem Loft von ca. 20 und einen mit einem Loft von ca. 25. Auf diese Weise können Sie gut zwischen Weite und Fehlerverzeihung abwägen.

Johan Blom