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Jun
16

Tipps zur Auswahl des richtigen Schafts

Viele Spieler entscheiden sich eher instinktiv für einen Schaft. Aber hat der Schaft eine so stiefmütterliche Behandlung verdient? Wir denken nicht! In diesem Artikel gehen wir auf alle wichtigen Faktoren, die bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielen ein: Gewicht, Biegsamkeit und Materialien – damit Sie in Zukunft noch besser schwingen können.



Wenn Sie sich für den falschen Schaft entscheiden, dann verhalten sich Ihre neuen Schläger vielleicht nicht so, wie Sie es sich erhofft hatten. Daher ist es wichtig, von Anfang den richtigen Flex, das richtige Gewicht und das richtige Material auszuwählen. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über drei wichtige Faktoren, die Sie bei der Auswahl des richtigen Modells unterstützen können.

Bedenken Sie, dass es nicht den einen Standardschaft gibt, der für alle Spieler gleich gut funktioniert. Unabhängig davon, ob Sie Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi sind, sollte die Auswahl auf Ihrem Spielstil basieren. Wir erklären das im Folgenden genauer.

1. Schwunggeschwindigkeit

Der ideale Schaft hängt zu großen Teilen von Ihrer Schwunggeschwindigkeit ab. Sie bestimmt, ob Sie einen weicheren oder steiferen Schaft brauchen. Wenn der Flex nicht stimmt, können Sie nicht effektiv steuern, wo der Ball landet. Die folgenden Tabellen helfen Ihnen, den richtigen Flex auszuwählen, jeweils für Driver und Eisen.

2. Tempo

Auch das Tempo des Schwungs spielt bei der Auswahl des Schafts eine Rolle. Bei einem hohen Tempo brauchen Sie einen schwereren Schaft (und umgekehrt). Das Gewicht ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Auswahl des richtigen Schafts. Ein leichter Schaft ist gut für Spieler mit niedrigem Tempo, da sie so die Schwunggeschwindigkeit erhöhen können. Spieler mit einem hohen Tempo müssen nicht an ihrer Schwunggeschwindigkeit, sondern an der Kontrolle arbeiten. Für sie ist ein schwerer Schaft ideal.

3. Der richtige Schaft für Ihren Schwung

Viele Golfer versuchen, ihren Schwung an den Schaft anzupassen und dann die Flugbahn zu beeinflussen. Wir denken, dass es umgekehrt sein sollte: Der Schaft sollte zu Ihrer Spielweise passen. Ihre Ausrüstung sollte Sie nicht bremsen. Sie sollte Ihnen helfen, mehr Spaß auf dem Platz zu haben und bessere Ergebnisse zu erzielen.


Sie möchten mehr erfahren? Bei Dormy können Sie sich über weitere Faktoren zur Schaftauswahl informieren, zum Beispiel zu Kickpoint, Torque und Schaftlänge. Wirkt das alles noch etwas kompliziert oder wissen Sie noch nicht, welcher Schaft zu Ihrem Schwung passt? Wir helfen Ihnen gern.

Joakim Johnson