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Okt
14

Putting zu Hause trainieren – 5 Produkte, die den Unterschied machen

Wahrscheinlich wirst du nie so kraftvolle Drives schlagen wie Rory McIlroy, rund ums Grün ein so gefühlvolles Händchen haben wie Alex Norén oder mit deinen Eisen so präzise spielen wie Nelly Korda. Aber was hält dich eigentlich davon ab, genauso gut zu putten wie die besten Spieler der Welt? Theoretisch nichts. Die meisten Golfer machen rund 40 % ihrer Schläge mit dem Putter. Warum also nicht genau hier mehr Trainingszeit investieren? Das Beste daran: Du musst dafür nicht einmal das Haus verlassen. Hier sind fünf Produkte, mit denen du dein Putting verbessern kannst – das ganze Jahr über.

1. Puttingmatte

Eine Puttingmatte ist perfekt, wenn du dein Putting auch im Winter in Form halten möchtest. Mithilfe der Markierungen auf der Matte kannst du deine Ausrichtung, die Startlinie des Balls und deine Längenkontrolle trainieren. Außerdem lässt sie sich ganz einfach zu Hause oder im Büro ausrollen, sodass du jederzeit ein paar Putts machen kannst, wenn du gerade Zeit hast. Lass die Puttingmatte einfach liegen und leg einen Putter und ein paar Bälle daneben – du wirst kaum daran vorbeigehen können, ohne ein paar Putts zu spielen. Diese kleinen Trainingseinheiten im Alltag werden sich später auf dem Platz garantiert auszahlen.

2. Putting-Spiegel

Wie gut kennst du eigentlich deine Ansprechposition beim Putten? Mit einem Putting-Spiegel siehst du sofort, wie deine Augen, Schultern und die Schlagfläche deines Putters im Verhältnis zum Ball ausgerichtet sind. Ein einfaches, aber effektives Trainingshilfsmittel, mit dem du eine konstante Ansprechposition findest und deine Ausrichtung verbesserst. Einer der Schlüssel zu gutem Putting ist es, immer wieder exakt dieselbe Bewegung auszuführen. Mit einem Putting-Spiegel kannst du daran arbeiten, auf dem Grün zu einer echten Putting-Maschine zu werden.

3. Putting Gate

Ein Putting Gate hilft dir dabei, zu kontrollieren, ob dein Ball auf der gewünschten Linie startet. Platziere die Gates vor dem Ball und versuche, deine Putts hindurchzuspielen, ohne die Seiten zu berühren. So bekommst du direktes Feedback zur Startlinie deines Balls und kannst an einer gleichmäßigeren Puttbewegung arbeiten. Das funktioniert auf der Puttingmatte zu Hause genauso gut wie auf dem Übungsgrün. Auch bei den Profis sieht man dieses Trainingshilfsmittel regelmäßig im Einsatz. Wenn du erst einmal beherrschst, den Ball auf der richtigen Linie starten zu lassen, fehlen nur noch das richtige Längengefühl und das Lesen der Grüns. Ganz einfach, oder?

4. Putting Balance

Ein cleveres Trainingshilfsmittel, mit dem du einen gleichmäßigeren Rhythmus in deiner Puttbewegung entwickeln kannst. Befestige die kleine Balanceplatte am Putterschaft und lege einen Golfball in eine der Vertiefungen. Die Herausforderung besteht darin, deinen Putt auszuführen, ohne dass der Ball herunterfällt. Eine unterhaltsame und effektive Übung, die dir hilft, eine ruhigere und kontrolliertere Puttbewegung zu entwickeln, ohne ruckartige Handbewegungen oder ein zu schnelles Schwingen des Putters. Schön ruhig und gleichmäßig – so funktioniert's.

5. Golfbälle mit Ausrichtungslinien

Golfbälle mit gut sichtbaren Ausrichtungslinien sind eine einfache Möglichkeit, sowohl deine Ausrichtung als auch die Startlinie deiner Putts zu trainieren. Richte die Markierungen auf dem Ball auf dein Ziel aus und beobachte anhand der Linien, wie der Ball nach dem Treffmoment rollt. Wenn die Linien gleichmäßig rollen, ohne zu eiern, ist das ein gutes Zeichen für eine stabile Rotation des Balls. Perfekt, um zu trainieren, den Ball auf der richtigen Linie starten zu lassen.

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Johan Blom